ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN – KLEINE TIPPS FÜR GROSSE WIRKUNG TEIL 1

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ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN – KLEINE TIPPS FÜR GROSSE WIRKUNG TEIL 1

Schon in der Vorbereitung für eine erfolgreiche Präsentation müssen viele Aspekte beachtet werden. Doch was genau sind das für Aspekte, mit denen das Publikum überzeugt wird?
Häufig reichen schon kleine Verbesserungen aus, um einen großen Unterschied zu bewirken.

Vielleicht haben Sie selbst schon die eine oder andere Präsentation gehalten bzw. gesehen, in der zwar keine fatalen Defizite waren, aber eine Vielzahl von kleineren Fehlern. Auch wenn es nur Kleinigkeiten waren, in der Summe haben diese dann doch das Ergebnis verschlechtert und eine negative Stimmung beim Publikum ausgelöst.
Deshalb sind auch kleine Details wichtig und ausschlaggebend für das Gesamtergebnis. Gute und erfolgreiche Präsentationen haben weder kleine noch große Schwachstellen.
Hier kommen die ersten 3 Tipps dieser Reihe.

Tipp 1: Welchen Nutzen hat Ihre Präsentation für das Publikum?

Die Zuschauer wollen normalerweise etwas aus den Präsentationen lernen und sich die Inhalte nicht nur zum Spaß ansehen. Sie sollten sich bewusst machen, welche wichtigen Informationen Ihre Zuschauer aus Ihrer Präsentation erhalten. Welchen Nutzen wollen Sie bieten? Auch die Gestaltung der PowerPoint-Präsentation sollte möglichst reich an Nutzen für Ihr Auditorium sein. Es klingt zunächst banal, allerdings ist es äußerst wichtig.
Bestimmt haben sie schon unzählige Präsentationen gesehen und sich danach gefragt: „Das sind interessante Folien, aber was ziehe ich jetzt aus diesem Vortrag?“
Ohne eine klare Botschaft und Nutzen für Ihre Zuschauer, können Sie noch so viel Mühe in die Gestaltung der Präsentation stecken, damit haben Sie keinen Erfolg beim Publikum.

Tipp 2: Ziehen Sie einen roten Faden durch die Präsentation

Was ist die Kernaussage Ihrer Präsentation? Worauf wollen Sie hinaus? Das sollten Sie im Voraus planen. Nehmen Sie sich Bestseller-Romane oder Spielfilme als Beispiel, die eine klare Struktur und roten Faden aufweisen. Daran orientieren sich die Ergebnisse und Informationen für den Zuschauer, bis die Geschichte in einem sinnvollen Abschluss endet. Bei einem Krimi löst der Detektiv den Fall auch nicht auf der ersten Seite und der Rest sind nur Gedanken zum abgeschlossenen Fall.
Einen logischen und nachvollziehbaren Aufbau erwartet man auch bei einer Präsentation, mit einem Schluss, der Sinn ergibt.
Außerdem sollten wichtige Informationen nicht innerhalb von fünf Minuten doppelt und dreifach wiederholt werden. Stattdessen machen eine Unterstreichung und Betonung der entscheidenden Punkte am Schluss Sinn. Legen Sie den Fokus auf den wichtigen Input und lassen sie nebensächliches weg, denn es lenkt nur ab.

Tipp 3: Üben Sie Ihre Präsentation vorher

So banal es klingt, aber üben ist das Stichwort. Viele Referenten sehen im Üben ihres Foliensatzes ein lästiges Übel, dass nur Zeit kostet. Oder ihnen fällt es schwer, sich vor einem imaginären Publikum zu präsentieren, fragen Sie stattdessen im Bekanntenkreis nach freiwilligen Zuhörern. Freunde und Kollegen zu fragen ist im ersten Moment vielleicht etwas unangenehm, allerdings sollten Sie die Chance nutzen und Ihren Vortrag üben. Dadurch werden Sie sicherer im Ablauf und es fallen vielleicht sogar noch vor Ihrem Auftritt Schwachstellen auf.

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